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| Presseberichte "Südkurier" |
14.10.2011 |
Neues Fahrzeug kommt bald in Einsatz
von Reinhard Herbrig
Freiwillige Helfer bauen derzeit den Citroen Berlingo XTR der „First Responder“ mit der notwendigen Sonderausstattung aus...
Laufenburg (her) „Das neue Fahrzeug der First Responder, der Citroen Berlingo XTR steht auf dem Hof des Autohauses Schwander“, bestätigte Vorsitzender Julio Munoz-Gerteis. Es wird von den freiwilligen Helfern Meik Römer, Cornel Zöpfgen und Klaus Malzacher in Eigenarbeit mit den notwendigen Sonderausstattungen ausgebaut. Somit kann es in den nächsten Wochen zum Einsatz kommen.
Dank der aktiven Unterstützung des Fördervereins der First Responder, der großzügigen Spenden der Gemeinden Murg und Laufenburg, sowie weiterer Sponsoren, konnte das Fahrzeug dieses Jahr angeschafft werden. Die ursprünglichen Kosten von 30 000 Euro gemäß Projektplan können, inklusive Innenausbau, eingehalten werden. Das neue Fahrzeug, das den altersschwachen Audi ablöst, wird diese gute Arbeit in Zukunft wieder möglich machen. Bis zur Großübung, die am vergangenen Mittwoch im Himmelreichwäldchen stattfand, konnten die Arbeiten noch nicht abgeschlossen werden. Deshalb waren die First Responder mit keinem eigenen Fahrzeug vertreten, was sowohl Bürgermeister Ulrich Krieger, als auch Julio Munoz Gerteis bedauerten.
Die 161 Einsätze, die die First Responder mit ihren ehrenamtlichen Helfern in diesem Jahr geleistet haben, haben die Zeit von der Meldung bis zum Einsatz vor Ort, erheblich verkürzt. In vielen Fällen konnten gesundheitliche Schäden verhindert und sogar Leben gerettet werden. Diese Tatsache bestätigt auch das Rote Kreuz, mit dem die First Responder eng zusammen arbeiten. Beim Apfelmarkt am Sonntag rief Hanjo Eckert, ehemaliger Feuerwehrkommandant, die Bevölkerung ebenfalls zu Spenden für die First Responder auf. Eine Finanzielle Unterstützung wird zur Erfüllung ihrer laufenden Aufgaben, die sie ehrenamtlich verrichten, benötigt. Auch Stadtkommandant Markus Rebholz begrüßt den Einsatz der First Responder in Murg und Laufenburg, wenn sie recht bald mit dem neuen Fahrzeug vor Ort sein werden.
Ein besonderes Anliegen für First Responder sind die Aktiven, die in dem neuen Fahrzeug ihren ehrenamtlichen Dienst verrichten. Hier können wir ebenfalls noch Mitglieder brauchen, um möglichst viele Stunden Bereitschaft abdecken zu können. „Oft ist die Hemmschwelle zu groß und die Leute meinen, sie seien den Anforderungen nicht gewachsen“, erklärte Martin Rufle.
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Das neu angeschaffte Fahrzeug der First Responder, der „Citroen Berlingo XTR“ dessen Innenausbau in den nächsten Wochen abgeschlossen sein wird.
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| Presseberichte "Badische Zeitung " |
13.04.2011 |
First Responder seilen sich ab.
Einen Übungsabend der etwas anderen Art hatten die First Responder am 31. März 2011. Es ging dieses Mal nicht nur um medizinische Themen, sondern auch darum, wie gelangt man zu einem Patienten, der z. B. die Böschung heruntergestürzt ist. Denn je nach Situation ist es notwendig, dass die Kollegen der Feuerwehr mit ihrer Ausrüstung zur Unterstützung hinzukommen. Thomas Lamade, Stellvertretender Stadtkommandant und zugleich Ausbilder, zeigte mit seinem Absturzsicherungsteam den aktiven First Responder Mitgliedern, die Möglichkeiten der Rettung aus Höhen und Tiefen. So durfte jeder First Responder auch mal den Gurt zum Abseilen selber anlegen und „Abhängen“. Auch der Einsatz der Schleifkorbtrage wurde besprochen und ausprobiert. Der nächste Übungsabend der First Responder findet am 14.04.2011 um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Murg-Niederhof statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. |
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| Wir über uns... |
17.08.2010 |
Am 18.05 verunglückte das Einsatzfahrzeug auf der Fahrt zu einem med. Notfall.
Unmittelbar nach dem Unfall machten wir uns auf die Suche nach Lösungen um so schnell wie möglich wieder einsatzbereit zu sein.
Wir entschieden uns nach einer Übergangslösung zu suchen um die Zeit bis zur einer Neubeschaffung, welche mit ca. 4 Monaten veranschlagt ist, zu überbrücken.
Zuerst wurden wir in Bayern fündig. Dieses Fahrzeug stand aber erst Mitte Juli zur Verfügung. Wir entschlossen uns trotz der relativ langen Wartezeit zu warten. Nachdem aber dieser Termin nochmals nach hinten geschoben wurde und noch ein Unfallschaden dazu kam begannen wir erneut mit der Suche.
Diesmal sollte es aber schneller gehen. Wir wurden in Hattingen bei Bochum fündig. Das Fahrzeug, ein Audi A6 Quattro, ist zwar schon 11 Jahre alt aber sonst in einem guten Zustand.
Von der Anfrage bis zum Abholen verging gerade einmal eine Woche!
Das das Fahrzeug dann nach weiteren 3 Tagen wieder in den Einsatz gehen kann verdanken wir einem tollen Team!
Als Leiter der FR möchte ich auf diesem Wege dem Stadtkomandanten Markus Rebholz für die logistische Unterstützung seitens FW/Stadt, Hans Schwander für die KFZ-Unterstützung, Erich Weyandt für die "Rundumunterstützung" + Abholung des Fahrzeuges in Hattingen, Andreas Eckert für den Einbau der kompletten Funklogistik, sowie Robert Schwander für die Beschriftung des Fahrzeuges recht herzlich danken! |
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| Presseberichte "Südkurier" |
01.02.2010 |
Julio Munoz Gerteis wird neuer Vize
von Werner Probst
Die First Responder der Feuerwehr Laufenburg wählten in der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrgerätehaus Julio Munoz Gerteis zu ihrem stellvertretenden Leiter. In geheimer Wahl erhielt er neun von 13 abgegebenen Stimmen. Er löste Helmut Riemke ab, der vorzeitig sein Amt zur Verfügung stellte.
Laufenburg – Claus Brutsche, der Leiter der First Responder, wertete in seinem Rückblick als ein erfreuliches Zeichen, dass die Zahl der aktiven First Responder im Berichtsjahr konnte die Mitgliederzahl von 16 auf 23 erhöht werden. Immer noch sind aus dem Bereich Laufenburg die Mitgliederzahlen bedeutend höher als in Murg. Lediglich fünf Mitglieder kamen aus Murg.
Über 10 000 Dienst- und Übungsstunden wurden von den Mitgliedern ehrenamtlich geleistet. „Dies ist eine beeindruckende Zahl, die uns ganz besonders stolz macht“, meinte Claus Brutsche. Ihr Können konnten die First Responder bei 202 Einsätzen unter Beweis stellen.
Der größte Vorteil des First-Responder-Systems besteht im Zeitvorteil gegenüber dem professionellen Rettungsdienst, der durch die räumliche Nähe zum Einsatzort entsteht. Dieser Zeitvorteil konnte im Berichtsjahr nochmals verbessert werden und betrug durchschnittlich 4,66 Minuten. In 16 Übungs- und Fortbildungsabenden rüsteten sich die Aktiven für den Ernstfall.
Neben diesen Schulungsabenden wurden aber auch Fortbildungsveranstaltungen zusammen mit dem Rettungsdienst und den Feuerwehren abgehalten. Zu einer Fortbildungsveranstaltung kamen die Rettungskräfte in Albbruck zusammen, um die Zusammenarbeit mit der REGA zu proben. Ein Erlebnis der besonderen Art war der Besuch im REGA-Zenter Zürich-Kloten. Mehrere Spenden konnten auf dem Habenkonto verbucht werden. Eine Ersatzbeschaffung für das Einsatzfahrzeug wurde auf das nächste Jahr verschoben, da der Citroen Berlingo noch keine Mängel aufweise. Ein Schwerpunkt im neuen Vereinsjahr wird die Mitgliederwerbung sein. „Das Ausbildungskonzept ist im Entwurf fertig“, meinte Claus Brutsche. Mit der Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen wollen die First Responder auf sich aufmerksam machen. Die Dienstabende wurden vom Mittwoch auf den Donnerstag verlegt. Dankesworte an die First-Responder überbrachten Martin Rufle, Vorsitzender des Fördervereins und Stadtkommandant Markus Rebholz, der auch die Grüße des Bürgermeisters überbrachte. |
Das Führungsteam der First Responder (von links): Fördervereinsvorsitzender Martin Rufle, Vorsitzender Claus Brutsche, Ärztlicher Leiter Peter Heilmann und der stellvertretende Vorsitzende Julio Munoz Gerteis. Foto: Werner Probst
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| Presseberichte "Badische Zeitung" |
30.01.2010 |
| Spende
von Brigitte Chymo
Die First Responder (FR) Laufenburg/Murg sind für ihren Einsatz auf Spenden angewiesen. Einmal mehr engagierten sich die Landfrauen Rotzel und übergaben aus Verkäufen bei Apfeltag und Adventsbasar einen Scheck über 500 Euro an den Förderverein. Von links: Erich Weyandt, Margret Heilmann und Alexandra Brutsche (FR), Martin Rufle, Vorsitzender des FR-Fördervereins, Dora Zipfel und Bärbel Strittmatter von den Landfrauen |
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| Wir über uns "Exkursion" |
15.12.2009 |
Exkursion 2009, REGA-Center Zürick Kloten
Am 15.12.09 trafen sich 15 Mitglieder der FW-Laufenburg/Bd. um gemeinsam zu einer Exkursion zum REGA-Center nach Zürich Kloten zu fahren.
Organisiert hat diese Evant Erich Weyandt, der auch den Kontakt zur REGA hergestellt hat.
Ziel war es, die Arbeit der REGA besser kennen zu lernen und den Kontakt zu pflegen. Ganz im Sinne der guten Zusammenarbeit stand für den Transport der MTW der FW-Murg sowie der MTW des DRK-OV-Laufenburg für den Transport bereit. An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank an die FW-Murg und an den DRK-OV-Laufenburg!
Einer von 3 Jets der REGA welcher für den Rücktransport von Verletzten von nahezu jedem Punkt der Welt erfolft.
Einer der 3 verschiedenen REGA-Heili-Typen bei der Revision. In diesem Fall eine Augusta 109 "Da Vinci", die neueste Generation!
Zum Schluss konnten wir das „Herzstück“, die REGA-Einsatzzentrale besichtigen. Alle Notrufe aus der Schweiz oder von irgendwo aus der Welt laufen hier auf und werden weiter bearbeitet. |
Nach der Ankunft am REGA-Center wurden wir freundlichst begrüsst und in das weitere Programm eingewiesen.
Für unverletzte Angehörige steht ebenfalls genügend Platz zur Verfügung. Alex und Anita konnten dieses vor Ort testen…
Blick ins Cockpit eines EC-145, ebenfall in der Revision.
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| Presseberichte "Südkurier" |
14.10.2009 |
Auch First Responder brauchen Hilfe
von Michael Röber
„First Responder kommen – Notfall in Hänner.“ Zum Glück kam am Donnerstagabend dieser Notruf nicht. Der Leiter der First Responder (FR) Laufenburg/Murg, Elektroingenieur Claus Brutsche, hatte interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Versammlungsraum der Laufenburger Feuerwehr eingeladen. Erstmals wurde das „First Responder – Projekt“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel ist es, mehr Menschen für die First Responder zu interessieren.
Laufenburg/Murg – Rückblickend auf das Jahr 2008 erinnerte Brutsche, dass sein Rund um die Uhr ehrenamtlich arbeitendes Team 297 Mal alarmiert wurde. Er bedauerte, dass man mangels Personal „nur“ in 190 Notfällen vor Ort helfen konnte.
Seit Jahresbeginn wurden wiederum 8532 Einsatzstunden absolviert. Viele der Teammitglieder haben eine eigene Familie und opfern einen Großteil ihrer Freizeit für Menschen, die in Not geraten sind.
Deshalb Brutsches wiederholte Botschaft: „Wir sind zu wenig, brauchen selbst dringend personelle und finanzielle Hilfe.“ Anschaulich erläuterte er an einem Beispiel, wie die Arbeit seines Teams funktioniere.
„Man stelle sich vor, in Rotzel erleidet ein Mensch einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die nächsten zuständigen Rettungswachen des Deutschen Roten Kreuzes mit Notärzten befinden sich aber in Bad Säckingen beziehungsweise in Waldshut. Wenig Rettungszeit, schnelle Hilfe ist gefragt. Wird der Notruf 112 oder die Nummer 19 222 gerufen und ein Notarzt alarmiert, werden die First Responder automatisch über die Leitstelle Waldshut mittels Funkmeldeempfänger angefordert.
Zwei First Responder rücken stets gemeinsam aus. Das in der Region bekannte „Rote Mobil“ kommt nun in Fahrt. 178 Notarzteinsätze begleiteten die First Responder bereits in diesem Jahr. Dank des Alarmierungssystems war man durchschnittlich 4,5 Minuten schneller am Unfallort als der Notarzt oder das professionelle Rettungsteam. In einem Fall konnte so Leben gerettet werden.
Übereinstimmend erklärten die Bürgermeister von Laufenburg und Murg, Krieger und Schmidle, die Notwendigkeit der kommunalen Hilfe. Krieger selbst trat am Abend dem Förderverein bei, dem Schmidle bereits seit 2007 angehört.
Erich Weyandt, ältestes Teammitglied und Rettungsassistent aus Laufenburg, bat beide Bürgermeister, mitzuhelfen, dass die Hauseigentümer und Häuser der Kommunen für den Notdienst sichtbar gekennzeichnet bleiben. Oft gehe wegen ungenügender Beschilderung wertvolle Zeit verloren.
„Ihr seid wichtig! Der Staat zieht sich aus vielen sozialen Bereichen zurück“, lobte der Präsidenten des LionsClubs Bad Säckingen, Frank Schwerdtner, das soziale Engagement der First Responder. Er überreichte einen Scheck in Höhe von 500 Euro an das FR-Team. Damit wolle man die First Responder bei der Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges 2010 unterstützen. Martin Rufle, Vorsitzender des Fördervereins, hoffe, dass sich nach dem Beispiel der beiden Bürgermeister und des Lions-Clubs noch viele Antragsteller und Sponsoren bei ihm melden. |
Der Präsident des Lions-Clubs Bad Säckingen, Frank Schwerdtner, überreicht dem Leiter des First-Responderteams, Claus Brutsche, einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Von links Laufenburgs Bürgermeister Ulrich Krieger, Claus Brutsche, Frank Schwerdtner, Rudolf Küpper und Murgs Bürgermeister Adrian Schmidle.
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24.09.2009 |
| Preis für soziale Helfer
Die Geschäftsführer Thomas und Monika Viecenz übergaben die Preise an die „First
Responder“ der Freiwilligen Feuerwehr Laufenburg und an das Familienzentrum Hochrhein in Lauchringen. Eine Jury von Hettler-Mitarbeitern vom Auszubildenden über Werkstattleiter, Techniker bis zum Buchhalter, wählte mit der Geschäftsleitung die beiden gemeinnützigen Einrichtungen aus. Seit 1998 wird dieser Preis verliehen und bisher insgesamt rund 20 000 Euro gespendet. Thomas Viecenz will damit die Spendengelder des Unternehmens gezielter vergeben. „Mit den beiden Einrichtungen hat die Jury eine gute Wahl getroffen“, so der Geschäftsführer. Ulla Hahn stellte das FAZ und sein vielfältiges Angebot vor. Von einem für alle Generationen offenen Treff über den Mittagstisch für Kinder und Senioren, Ferienbetreuung von Kindern oder Kursen verschiedenster Art reicht das Programmangebot. „Das Geld können wir gut gebrauchen“, freute sich Ulla Hahn. Der Betrag soll für einen stabilen Tischkicker und Teil der Werkstatteinrichtung verwendet werden. Auch Claus Brutsche von den „First Responder“ aus Laufenburg weiß, wofür er den Betrag einsetzten wird: „Wir brauchen ein neues Einsatzfahrzeug, das wir im nächsten Jahr anschaffen möchten. “Die Einrichtung gehört zur Freiwilligen Feuerwehr und wurde als Ergänzung zu den Rettungsdiensten eingerichtet, um bei medizinischen Notfällen, die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes zu überbrücken. Durchschnittlich wird die Einrichtung 300 Mal pro Jahr alarmiert.
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T. und M. Viecenz (Hettler) überreichten den Sozialpreis an A. Harder und U. Hahn (FAZ Hochrhein) sowie„First Respondern“ C. und A. Brutsche (v. l.).
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14.07.2009 |
Spende für First Responder
Murg: Die Murger Firma Natec hatte anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens eine Tombola veranstaltet. Am Samstag überreichte der Geschäftsführer Lothar Welte den Erlös in Form eines Schecks. Die Spende ging an die gemeinnützige Organisation First Responder, Alexandra und Claus Brutsche nahmen strahlend die 450 Euro-Spende an.Bild: Fricker |
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| Presseberichte "Südkurier" |
30.06.2009 |
Schnelle Helfer in der Not
von Vanessa Fuchs
Aus Laufenburg und Murg ist das rote Einsatzfahrzeug der First Responder seit einigen Jahren nicht mehr wegzudenken. Die ehrenamtlichen Ersthelfer haben bereits viele Leben gerettet. Doch die Zahl der Freiwilligen sinkt. Dabei wird im Notfall jede Hand gebraucht.
Laufenburg – Im Falle eines Unfalls oder wenn jemand dringend medizinische Hilfe benötigt, ist Schnelligkeit der entscheidende Faktor. Darum haben es sich die First Responder zur Aufgabe gemacht, den Faktor Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Schnelligkeit ist besonders in Laufenburg und Murg wichtig, da die nächsten Rettungswachen des Deutschen Roten Kreuzes und die Notarztstationen in Bad Säckingen und Waldshut liegen. Der Erfolg der First Responder, einer Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Laufenburg, spricht für sich.
„Wenn man jemanden ins Leben zurückgeholt hat, ist das ein sehr bewegendes Gefühl“, erzählt Claus Brutsche, Leiter der First Responder Laufenburg. Derzeit fahren die Ersthelfer jährlich mindestens 200 Einsätze, unterschiedlicher Art. Doch Brutsche betont: „Es könnten aber weit mehr als 300 sein, hätten wir mehr freiwillige Helfer.“
Automatisch werden die ehrenamtlichen Ersthelfer alarmiert, wenn ein Notarzt gerufen wird. Denn die First Responder sind speziell ausgebildet. Die Ausbildung ähnelt der der DRK-Rettungshelfer. Alle 14 Tage treffen sich die derzeit 18 First Responder, um Schwerpunktthemen wie Erste Hilfe, Krankheitsbilder und den Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln wie dem Defibrillator zu lernen, zu vertiefen und zu behandeln. Im Ernstfall wird allerdings alleingelassen. Claus Brutsche versichert: „An Einsätzen nimmt man erst teil, wenn man sich seiner Sache wirklich sicher ist und dann immer nur im Team.“
Doch Einsätze, bei denen es um Leben und Tod geht, sind nicht alltäglich. Claus Brutsche, der neben seinem Beruf als Ingenieur der Feuerwehr angehört, betont: „Schwere Unfälle gibt es zwar, aber sie sind nicht die Regel.“ Der Familienvater von drei Kindern hat schon sehr viele gute Erfahrungen mit den First Respondern gemacht, er ist gerne dabei. Brutsche möchte den Menschen Mut machen, sich für andere einzusetzen, zu helfen und etwas zu bewegen: „Der Dank der Menschen ist das Beste, dann weiß man, warum man es macht.“ |
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24.04.2009 |
Ein eingespieltes Team
von Brigitte Chymo
Dem Förderverein First Responder Laufenburg-Murg steht in den kommenden zwei Jahren weiterhin das bewährte Vorstandsteam vor. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung bestätigten die Anwesenden den Vorsitzenden Martin Rufle in seinem Amt, ebenso Inge Grieshaber als zweite Vorsitzende und Klaus Langer als Kassierer.
Niederhof – Neu im Amt ist Fridolin Wassmer als Schriftführer, der das Gründungsmitglied Markus Hapig ablöst. Als Beisitzer bestätigte die Versammlung Volker Oberbossel, Gabi Weber-Dittmar und Hiltrud Wilms. Noch vor den Neuwahlen waren verschiedene Punkte der Vereinssatzung einstimmig neu beschlossen worden. Unter anderem werden die Mitgliederversammlungen künftig alle zwei Jahre durchgeführt, und Beschlussfähigkeit ist dann gegeben, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist.
Auch im Jahr 2008 konnte der Förderverein First Responder die Arbeit der aktiven First Responder dahingehend erfolgreich unterstützen, dass aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen die laufenden Kosten abgedeckt wurden. Die größte Einzelspende belief sich auf 5000 Euro, die von der Stadt Laufenburg aus der alljährlichen Vereinsförderung der Sparkasse Hochrhein an den Förderverein weitergeleitet wurde. Der 2003 gegründete Förderverein hat inzwischen 181 Mitglieder. 15 First Responder sind zur Zeit aktiv. Wie Claus Brutsche, Leiter der First Responder berichtete, leisteten die Aktiven 2008 insgesamt 190 Einsätze in Laufenburg und Murg. 189 Personen waren zu betreuen. Die Gesamtanzahl der geleisteten Stunden in Bereitschaftsdienst und Einsätze beläuft sich auf 9445. Den Zeitvorteil beim Eintreffen am Einsatzort gegenüber den Rettungskräften konnten die First Responder im letzten Jahr von vier auf viereinhalb Minuten erhöhen.
Langfristiges Ziel der First Responder ist unverändert, rund um die Uhr Bereitschaftsdienst leisten zu können. Hierzu braucht es weitere Aktive. Mitgliederwerbung ist somit einer der Schwerpunkte im Jahr 2009. Eine Flyeraktion ist in Vorbereitung, und im Herbst ist ein Infoabend geplant. Zweiter Arbeitsschwerpunkt ist das neue Einsatzfahrzeug, das 2010 angeschafft werden soll. Die Planungen seien am Laufen, erste Angebote seien da, so Claus Brutsche zum Stand der Dinge.
Die Gemeinde Murg hat bereits finanzielle Unterstützung zugesagt und hofft nun auch auf einen Zuschuss aus Laufenburg. „Bitte rechtzeitig anmelden“, so Bürgermeister Ulrich Krieger, der den Förderverein und die aktiven First Responder als „gutes Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit“ lobte. Ulrich Krieger, der dem Förderverein als erstem Laufenburger Verein überhaupt beitrat, sprach auch im Namen des Murger Bürgermeisters Adrian Schmidle, als er meinte: „Wir sind froh, dass es Euch gibt.“
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Ein eingespieltes Team: Der Vorstand des Förderverein First Responder Laufenburg-Murg (v.l.): Inge Grieshaber, Martin Rufle, Fridolin Waßmer, Klaus Langer, Hiltrud Wilms und Volker Oberbossel. |
| Presseberichte "Südkurier" |
26.01.2009 |
"Ersthelfer 190 Mal im Einsatz"
von Charlotte Fröse
Laufenburg (cha) Die First Responder wurden im vergangenen Jahr zu 297 Einsätzen gerufen. Allerdings konnten sie davon aus personellen Gründen lediglich 190 Einsätze fahren. Denn die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr Laufenburg haben derzeit nur 16 aktive Mitglieder. Zu wenig, um rund um die Uhr an allen Tagen zur Verfügung zu stehen, wie Claus Brutsche, der Leiter der First Responder, an der Hauptversammlung am Mittwochabend im Feuerwehrgerätehaus betonte.
„Unser Bestreben sollte es sein, dass die Zahl der nicht gefahrenen Einsätze kleiner wird“, unterstrich Brutsche angesichts der Zahlen. Dies ginge aber nur mit mehr Mitgliedern. Deshalb soll für 2009 eine intensive Mitgliederwerbung gestartet werden. Aus Laufenburg beteiligen sich derzeit 14 und aus Murg zwei Kameraden. Insgesamt wurden von den Ersthelfern, im vergangenen Jahr 9445 Stunden in Bereitschaftsdienst und Einsätze (9178 Stunden) sowie Aus- und Weiterbildung (267) investiert. Sie eilten 189 Menschen in den verschiedensten medizinischen Notfällen zu Hilfe und konnten einen Zeitvorteil gegenüber dem professionellen Rettungsdienst von 4,36 Minuten verbuchen, was eine deutliche Steigerung zum Vorjahr bedeute, erklärte Brutsche. Im Gebiet Laufenburg rückten sie 120 Mal und im Murger Ortsbereich 70 Mal aus. Internistische Fälle waren es 116 und damit Spitzenreiter, gefolgt von chirurgischen Einsätzen, die mit 42 beziffert wurden. Etliche der Einsätze, die Brutsche in einem Auszug Revue passieren ließ, waren spektakulär. Für acht Personen kam jedoch auch die schnelle Hilfe der speziell ausgebildeten Helfer zu spät, sie waren bereits tot beim Eintreffen der First Responder. Sechs Reanimationen wurden durchgeführt.
Der Laufenburger Stadtkommandant Markus Rebhol sagte während der Versammlung: „Jeder Einsatz zählt, auch wenn nicht jeder Einsatz gefahren werden kann, die Arbeit der First Responder gibt den Leuten unheimlich viel.“ Rebholz ermunterte die Mitglieder die Werbung neuer Helfer aktiv zu betreiben. Neben der aktiven Mitgliederwerbung haben sich die First Responder ein weiteres großes Ziel gesetzt. Bis 2010 wollen sie ein neues Einsatzfahrzeug beschaffen, da das derzeitige Fahrzeug nach acht Dienstjahren und 70 000 gefahrenen Kilometern in die Jahre kommt. Noch sind aber nicht alle Gelder dafür beisammen. Die First Responder finanzieren sich und ihre ehrenamtliche Arbeit zu 100 Prozent aus Spenden. Der Förderverein ließ wissen, dass die laufenden Kosten für die First Responder derzeit aufgebracht werden können.
Das Vorstandsteam der First Responder wurde neu gewählt. Dabei ergaben sich jedoch keine Neuerungen. Gewählt wurden: Claus Brutsche, Leiter; Helmut Riemke, Stellvertreter; Dr. Peter Heilmann, ärztlicher Leiter; Ausschussmitglieder sind: Julio Muñoz Gerteis, Margret Heilmann, Franziska Ebner und Alexandra Brutsche. |

Die Laufenburg/Murger First Responder haben den Vorstand neu gewählt: Margret Heilmann, Franziska Ebner, Alexandra Brutsche, Claus Brutsche (Leiter der First Responder), Julio Muñoz Gerteis, Dr. Peter Heilmann und Helmut Riemke (von links). |
| Wir über uns "Exkursion" |
19.07.2008 |
Laufenburg/Bad Krozingen
„Die Erwartungen der Teilnehmer waren gross und diese wurden weit übertroffen“,
so das Fazit der Gruppe nach dem Besuch des Herzzentrums! von C. Brutsche
Am Samstagmittag den 19.07.2008 starteten 9 Kameradinnen und Kameraden der First Responder Gruppe zu einer Exkursion ins Herzzentrum nach Bad Krozingen.
Organisiert wurde diese Exkursion durch den Leiter Claus Brutsche und den stellv. Leiter Helmut Riemke.
Im Herzzentrum wurden wir vom kaufmännischen Direktor Herrn Grotz und dem leitenden Notarzt Dr. Koster in der Cafeteria auf das herzlichste empfangen. Nach einer Stärkung mit Kaffee/Kuchen und einem kurzen Tätigkeitsbericht der First Responder ging es zu einem interessanten Fachvortrag den der kaufmännische Direktor Herrn Grotz eröffnete.
Neben den geschichtlichen Hintergründen des Herzzentrums ging Herr Grotz vor allem auf die Strukturen, die Kooperationen und die bautechnischen Belange ein.
Herr Dr. Koster führte uns durch die medizinischen Fachbereiche des Herzzentrums. Mit vielen praktischen Beispielen und Fotos wurde das ganze Leistungsspektrum des Herzzentrums Bad Krozingen eindrücklich vorgestellt.
Die vielen Fragen, an Herrn Grotz und Herrn Dr. Koster, unterstrich das grosse Interesse der Besuchergruppe.
Nach dem Vortrag ging es zu einem Rundgang durch den Klinikkomplex wo u.a. die Intensivstation und der Neubau des Klinikums mit seiner interessanten Architektur und seiner modern eingerichteten Patientenzimmern dem Besucher eindrücklich näher gebracht wurde.
Mit einem „besonderen“ Dankeschön in Form eines mitgebrachten „Schwarzwaldwässerchens“ und einem Abschlussfotos vor den Toren des Herzzentrums Bad Krozingen machte sich die Gruppe anschliessend wieder auf den Heimweg Richtung Laufenburg. 
Ein Bett auf der Intensivstation mit einem Teil des medizinischen Equipments.
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Die Teilnehmer:
v.l.: Alexandra Brutsche, Franzi Ebner, Thomas Dold, Margret Heilmann, Artan Krasiqi, Dr. Peter Heilmann, Harald Schlegel, Helmut Riemke, nicht auf dem Bild Claus Brutsche

Dr. Koster zeigt an verschiedenen Beispielen die medizinischen Möglichkeiten des Herzzentrums. |
| Presseberichte "Südkurier" |
17.07.2008 |
Laufenburg
"Wollen der Region etwas zurückgeben"
von A. Eckert
Laufenburg (ane) Eine großzügige Summe von 25000 Euro spendete die Sparkasse Hochrhein drei ehrenamtlichen Einrichtungen in Laufenburg. Der Laufenburger Gemeinderat hat sich gemeinsam mit Bürgermeister Roland Wasmer dafür ausgesprochen, dass die Spende dem Förderverein St. Karl Borromaeuskapelle Rotzel, der Kunstwerksta(d)tt Laufenburg und den First Respondern Laufenburg-Murg zugute kommen soll.
In offizieller Runde und im Beisein von Bürgermeister Roland Wasmer, sowie Vertretern der Sparkasse Hochrhein wurden den Laufenburger Einrichtungen am Dienstag die Spendengelder übergeben. "Wir wollen der Region etwas zurückgeben", erklärt Roland Supper, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hochrhein, bei seiner Ansprache zur Spendenübergabe. Von den 25000 Euro erhielt der Förderverein der St. Karl Borromaeuskapelle einen stolzen Anteil von 15000 Euro. Das Geld wird für die Sanierungsarbeiten an der Rotzler Kapelle eingesetzt. "Hier wird ein Kleinod erhalten, das zur Region passt und mit dem sich die Rotzler identifizieren", freut sich Supper über die gute Investition. Manfred Gallmann vom Förderverein St. Karl Borromaeuskapelle bedankt sich für die Spende und berichtet zugleich über den Verlauf der Arbeiten an der Kapelle: "Die Außensanierungen sind abgeschlossen und die Innenrenovationen haben nun begonnen." Der Hilfsorganisation First Responder Laufenburg-Murg spendete die Sparkasse Hochrhein 5000 Euro. Das Geld wird für die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges Verwendung finden. Roland Supper fand lobende Worte für die Arbeit der First Responder: "Eine Initiative, die Leben rettet und sehr wichtig ist.
" Inge Grieshaber vom Förderverein der First Responder zeigt sich dankbar: "Die großzügige Spende ist Ansporn und Motivation für uns." Die Kunstwerksta(d)tt Laufenburg ist laut Supper "nicht mehr aus dem kulturellen Geschehen wegzudenken". Aus diesem Grund kommt der Kunstwerksta(d)tt auch eine Summe von 5 000 Euro zugute. "Wir haben uns einen guten Namen gemacht und sind stolz darauf", berichtet Adelheid Möltgen über die Entwicklung der Kunstwerksta(d)tt.
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1.Reihe v.l.: Martin Volz, Sabrina Egle und Roland Supper, Sparkasse Hochrhein; Alexandra und Claus Brutsche von First Responder Laufenburg. 2. Reihe v.l.: Roland Wasmer, Adelheid Möltgen und Renate Kaiser von der Kunstwerkstatt, Inge Grieshaber vom Förderverein First Responder und Manfred Gallmann vom Förderverein St. Karl Borromaeuskapelle Rotzel. |
| Presseberichte "Südkurier " |
30.01.2008 |
Laufenburg
"Schneller als Rettungsdienst"
von Charlotte Fröse |
Mitglieder der Laufenburg/Murger First Responder erbrachten zum Teil weit über 500 ehrenamtliche Einsatzstunden. Von links die dafür Geehrten: Claus Brutsche Leiter der First Responder, Helmut Riemke, Franziska Ebner, Erich Weyandt, Julio Muñoz Gerteis, Ralf Werner.
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Laufenburg (cha) Die First Responder, die speziell ausgebildeten, ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr Laufenburg, rückten im vergangenen Jahr zu 227 Einsätzen aus. Dabei hatten sie im Schnitt einen Zeitvorteil gegenüber dem professionellen Rettungsdienst von 3,91 Minuten. Zeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann. Für sechs Personen kam jedoch auch die schnelle Hilfe der First Responder zu spät.
Obwohl derzeit nur 17 First Responder tätig sind, wurden im vergangenen Jahr 12388 Stunden, davon 680 Stunden für Proben sowie Fort- und Ausbildung, ehrenamtlicher Arbeit geleistet. "Das ist eine beeindruckende Zahl, die uns ganz besonders stolz macht, zumal wenn sie im Verhältnis zur Zahl der aktiven Mitglieder gesehen wird", betonte Claus Brutsche, der im vierten Jahr der Leiter der First Responder ist, an der Hauptversammlung am Mittwochabend im Laufenburger Feuerwehrgerätehaus.
Die vergleichsweise geringe Zahl der derzeitigen Mitglieder im Vergleich zur geleisteten Arbeit war für den Laufenburger Stadtkommandanten Markus Rebholz, neben dem großen Dank für die außerordentliche Leistung, auch ein gewisser Grund zur Sorge. Rebholz wirkte eindringlich auf die Helfertruppe ein, auf sich selbst zu achten und sich nicht zu übernehme. Die Suche nach neuen Mitgliedern, auch in der Murger Gemeinde, zur Verteilung der Arbeit auf mehrere Schultern, steht für den Leiter Claus Brutsche ganz oben auf der Prioritätenliste. Einen weiteren großen Wunsch sprach Brutsche dahingehend aus, dass sich die Zusammenarbeit mit der Murger Feuerwehr intensiver gestalten soll. Zwar fahren die Frist Responder etliche Einsätze mit den Murger Feuerwehrkollegen, aber ansonsten könnten die Kontakte aktiver werden, erklärte Brutsche. Derzeit stammen lediglich drei der 17 aktiven First Responder aus Murg.
Im gesamten Gemeindegebiet Murg wurden im vergangenen Jahr 89 Einsätze verzeichnet, auf Laufenburger Gemarkung waren es 138. Brutsche bedauerte, dass die Bemühungen zur Annäherung mit den DRK-Ortsvereinen Laufenburg und Luttingen im Sande verlaufen seien und auch eine vereinbarte gemeinsame Probe von den Ortsvereinen nicht entsprechend angenommen wurde. "Worten sollten hier auch Taten folgen", appellierte Brutsche.
Die First Responder finanzieren sich und ihre ehrenamtliche Arbeit zu 100 Prozent aus Spenden. Ein Förderverein wurde aus diesem Grund 2003 gegründet. Der Fördervereinsvorsitzende Martin Rufle erklärte, dass die Finanzierung der First Responder derzeit im "grünen Bereich" liege. Für laufende Kosten und Ersatzbeschaffungen mussten im vergangenen Jahr 4500 Euro aufgebracht werden.
Die Zahl der Einsatzstunden ist im Vergleich zum Vorjahr, trotz weniger Einsatzkräfte leicht gestiegen. Mitglieder, die über 500 ehrenamtliche Einsatzstunden erbrachten, wurden für ihr Engagement geehrt. Dies sind: Spitzenreiter Claus Brutsche mit 2530 Stunden, Alexandra Brutsche, Helmut Riemke, Erich Weyandt, Franziska Ebner, Julio Muñoz Gerteis, Ralf Werner.
Weitere Infos im Internet: www.first-responder-laufenburg.de |
| Presseberichte "Südkurier " |
10.10.2007 |
Laufenburg
" Erste Helfer bei Notlagen " von Charlotte Fröse

Laufenburg (cha) Die First Responder Laufenburg sind vor rund fünf Jahren als Pilotprojekt der Freiwilligen Feuerwehr Laufenburg gestartet. Sie sind seit dem zu einem festen Bestandteil in der Rettungskette der Gemeinden Laufenburg und Murg geworden.
Die First Responder haben eine spezielle Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert, die sie befähigt, bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts entsprechende Hilfe zu leisten. Den Faktor Zeit, der bis zum Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes besteht, versuchen die First Responder größtmöglich zu überbrücken.
Die Frauen und Männer innerhalb der First Responder stammen aus den Gemeinden Laufenburg und Murg. Sie haben es sich zur ehrenamtlichen Aufgabe gemacht, in Not geratenen Menschen zu helfen. Die so genannten Ersthelfer werden über die Rettungsleitstelle alarmiert. Die First Responder treffen sich regelmäßig zu Übungsabenden im Gerätehaus der Feuerwehr Laufenburg. Das Projekt finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Es besteht ein Förderverein.
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| Wir über uns: "Technik" |
10.08.2007 |
Seit Donnerstagmittag 09.08.2007, "klingt" und "blitzt" der Florian Laufenburg 1/19 bei Einsatzfahrten anders als bisher. Grund ist eine neue Sondersignalanlage der Firma Hella. Das Model mit der genauen Bezeichnung Hella RTK 6 SL ist eine Ersatzbeschaffung für die bisher verwendetet Sondersignalanlage. Wir erhoffen uns damit mehr Sicherheit und bessere Kenntlichkeit bei Einsatzfahrten.
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| Wir über uns: "Ausbildung" |
23.07.2007 |

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Übung Verkehrsunfall auf der neuen A98 am 23 Juli
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| Wir über uns: "Ausbildung" |
18.07.2007 |

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Grosse Waldarbeiterübung in Rotzel am 18.Juli
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| Presseberichte "Südkurier " |
03.07.2007 |
Laufenburg/Hochsal
Kommandant lobt seine Leute
VON ANJA ECKERT
Auf dem Anwesen in der Hotzenwaldstraße 54 in Hochsal ging es auf Grund eines nachgestellten Brandeinsatzes am Sonntagnachmittag hoch her. Sechs Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Laufenburg mit First Responder und THW Fachberater führten unter den Augen vieler Zuschauer eine Gemeinschaftsübung durch.
Die First Responder Margret Heilmann, Cornel Zöpfgen und Artan Krasniqi kümmerten sich bei der Probe um die Verletzten
Hochsal - Die angebliche Bandsituation ereignete sich in der Werkstatt des Gebäudes, die durch einen Zwischenbau mit dem Wohnhaus verbunden ist. Von folgender Situation wurde bei diesem Übungseinsatz ausgegangen: Ein Kunde der Werkstatt warf eine nicht erloschene Zigarette weg und entzündete dadurch Öle und sonstige leicht brennbare Stoffe.
Der Werkstattinhaber befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Probefahrt, während sich ein Mitarbeiter von ihm auf dem Dachboden des Zwischenbaus auf die Suche nach dort gelagerten Felgen machte. Der vor der Werkstatt wartende Kunde bemerkte das Feuer, atmete jedoch während des Löschversuches Rauchgase ein und blieb bewusstlos im westlichen Eingangsbereich der Halle liegen.
Das Feuer breitet sich währenddessen auf die gesamte Werkstatt und dessen Dachstuhl aus und bewegt sich auf Grund des Windes über den Zwischenbau Richtung Wohnhaus. Durch mehrere Notrufe der Nachbarschaft wurden zuerst die Ortsteilwehren Hochsal und Rotzel, die Kernwehr Laufenburg, sowie First Responder und THW-Fachberater alarmiert. Einsatzleiter bei diesem Übungsbrand war Stadtkommandant Markus Rebholz. Das Übungsziel sollte der Aufbau einer stabilen Wasserversorgung über eine 800 Meter lange Strecke zwischen Brandweiher und Brandobjekt zu legen sein, sowie der Aufbau einer Löschwasserrückhaltung und Ableitung in den Klärkanal.
Die Abteilung Hochsal traf als erstes an der Einsatzstelle ein und übernahm die Menschenrettung unter Atemschutz im Dachboden. Die beiden angeblichen Opfer des Übungseinsatzes waren Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Nach der Alarmierung verging eine halbe Stunde bis die 800 Meter lange Schlauchleitung vom Brandweiher mit Hilfe der anderen Feuerwehrabteilungen gelegt werden konnte. Einsatzleiter Markus Rebholz zeigte sich darüber zufrieden: "Eine halbe Stunde ist mehr als in Ordnung". Nachdem diese Leitung gelegt wurde und eine ausgiebige Brandbekämpfung ermöglicht wurde, konnte die Brandausbreitung auf das Wohnhaus verhindert werden. Die Werkstatt war allerdings nicht mehr zu halten. Mit Hilfe eines Doppelkammerschlauches, der zur modernen Ausstattung zählt, wurde ein Löschwasserrückhalt gebaut und das Löschwasser in den Klärkanal abgeleitet. Manfred Tröndle, Verbandsvorsitzender des Landkreises Waldshut, lobte die Durchführung nach Beendigung des Übungseinsatzes: "Es lief alles reibungslos über die Bühne". |
| Wir über uns: "Ausbildung" |
20.07.2007 |
"Fahrereinweisung", ein Teil der Ausbildung bei den First Respondern.
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| Wir über uns: "Aktivitäten" |
20.07.2007 |
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"Flagge zeigen!", Leistungsschau 2007
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| Wir über uns: |
06.05.2007 |
FAQ`s, oder besser, häufig gestellte Fragen rund um den First Responder
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| Presseberichte "Südkurier " |
26.04.2007 |
Laufenburg/Murg
Grundstock für neues Fahrzeug
VON CHARLOTTE FRöSE
Das kleine rote Auto der First Responder gehört in Laufenburg und Murg bei seinen ehrenamtlichen Fahrten zu medizinischen Notfällen bereits zum täglichen Bild. Ein Förderverein kümmert sich um die Finanzierung. Die Gemeinde Murg legt den Grundstock für ein neues Einsatzfahrzeug, so die Mitteilung auf der Hauptversammlung.
Laufenburg/Murg - "Wir sind jetzt im fünften Jahr aktiv und es gibt uns trotz anfänglicher Skepsis immer noch", betonte der stellvertretende Leiter der Ersthelfer-Einsatztruppe Helmut Riemke an der Hauptversammlung des Fördervereines am Montagabend in Luttingen. Aufgrund dessen, dass sich die Einsätze der Ersthelfer stetig steigern, kommt das Einsatzfahrzeug langsam aber sicher in die Jahre, so Riemke. Er erinnerte den Förderverein daran, dass absehbar ein neues Fahrzeug angeschafft werden müsste. Der Murger Gemeinderat Jürgen Eckert konnte dem Förderverein an der Versammlung in dieser Sache eine gute Nachricht überbringen. "Der Murger Gemeinderat hat sich bereits Gedanken gemacht und er stellt 10000 Euro bereit für ein neues Fahrzeug", sagte Eckert, der dafür viel Beifall erhielt. Die Gemeinde Murg sei sehr interessiert daran, so Eckert weiter, dass die First Responder eine schlagkräftige Einsatzgruppe bildeten. In den vergangen Jahren konnte nachweislich mehrfach durch die schnelle Hilfe das Leben von Patienten gerettet werden.
Riemke berichtete, dass im vergangenen Jahr 223 Einsätze (137 in Laufenburg und 86 in Murg) gefahren wurden. "Dabei haben wir einen durchschnittlichen Zeitvorteil von 4,31 Minuten gegenüber dem Rettungsdienst, der mitunter über Leben und Tod entscheidet", erklärte Riemke. Lediglich 18 aktive First Responder leisten derzeit diesen ehrenamtlichen Dienst, der im vergangenen Jahr 10195 Stunden plus 2400 Aus- und Fortbildungsstunden umfasste. Der Vorsitzende Martin Rufle erklärte dazu: "Das sind einfach zu wenig Helfer." Eine Werbeaktion soll demnächst mehr Aktiv- aber auch mehr Fördermitglieder auf den Plan rufen. Der Förderverein trägt über die Mitgliedsbeiträge und Spenden die laufenden Kosten des Dienstes, denn weder die Gemeinden, noch die Menschen denen geholfen wurde, müssen für den Einsatz der First Responder etwas bezahlen. An Spenden gingen im vergangenen Jahr jedoch lediglich rund 470 Euro ein. An Beiträgen wurden rund 5514 Euro verbucht. "Rücklangen für ein neues Einsatzfahrzeug konnten wir daraus aber noch nicht bilden", berichtete Kassierer Klaus Langer.
Der Vorstand des Fördervereins wurde für die nächsten zwei Jahre neu gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden: Vorsitzender Martin Rufle, Vize Inge Grieshaber, Kassierer Klaus Langer, Schriftführer Marcus Happig sowie die Beisitzer Hiltrud Wilms und Volker Oberbossel. Neu in den Vorstand als Beisitzer wurden Gabriele Weber-Dittmar und Fridolin Wassmer gewählt. Sie lösen die Beisitzer Christoph Egger-Büssing und Udo Bäumle ab, die wegen Wegzug nicht mehr für die Ämter kandidierten. |
Spende |
05.04.2007 |
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Großzügige Spende für die First Responder!
Liselotte Lerch vom gleichnamigen „Lerchenstüble“ durfte am 5. April Ihren 90. Geburtstag feiern. Grund genug für „Lotti“ Lerch diesen runden Geburtstag zusammen mit ihrer Familie und vielen Freunden im Pfarrheim Heilig-Geist zu feiern. An Stelle von Geschenken wünschte sich Lotti Geldspenden für das Projekt „First Responder“ der FFW Laufenburg.
Die First Responder waren seit Beginn ihrer Gründung im Jahr 2002 schon des öfteren zu medizinischen Notfällen ins „Lerchenstüble“ gerufen worden. Der in diesem Zusammenhang aber eindrücklichste Einsatz für Lotti und auch die Retter, ereignete sich im August 2005. Das diensthabende Team, Alexandra und Claus Brutsche, konnten Dank ihres schnellen Eingreifens, einen Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand erfolgreich reanimieren. Neben der Beatmung mit 100% Sauerstoff und der Herzdruckmassage kam ebenfalls der Defibrillator (AED) zum Einsatz. Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät, mit dem durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen, wie das gefährliche Kammerflimmern, beendet werden können. Der Patient nimmt heute, dank der schnellen Hilfe der First Responder, wieder am normalen Leben teil.
Die Geldspende in Höhe von 1.300 Euro durfte der Stadtkommandant Markus Rebholz und der Vorsitzende des Fördervereins Laufenburg-Murg e.V., Martin Rufle, von Lotti Lerch persönlich in Empfang nehmen. |
| Wir über uns: "Einsatzbericht" |
31.03.2007 |
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Ein "Tierischer" Einsatz am Samstagmittag.
Im Rahmen eines medizinschen Notfalles in Laufenburg, erklärten wir uns kurzfristig bereit, das Hündchen der Patientin solange bei uns zu Hause unterzubringen, bis sich jemand aus der Familie oder Nachbarschaft findet.
Im Bild: Alexandra mit Hund "Benny". |
| Presseberichte "Südkurier " |
19.01.2007 |
Laufenburg/Murg
Im Kampf gegen den Tod zählt jede Minute
VON MARKUS VONBERG
Auch 2006 haben die First Responder durch mehreren Menschen in Laufenburg und Murg das Leben gerettet. Die speziell ausgebildeten Helfer der Feuerwehr Laufenburg treffen im Schnitt vier Minuten vor dem Rettungsdienst am Unfallort ein - Zeit, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann. 223 Mal wurden die First Responder zu Einsätzen gerufen, in zehn Fällen kam auch ihre Hilfe zu spät. Bei einer Übung übergeben Feuerwehrmänner einen Verletzten, der zum Schutz vor Rauch eine Rettungshaube trägt, an die First Responder. Archiv Bild: Fröse
Laufenburg/Murg - "Ein Erfolgsprojekt startet nunmehr ins fünfte Dienstjahr", erklärte Claus Brutsche, der Leiter der First Responder Laufenburg, am Dienstag im Feuerwehrgerätehaus Laufenburg bei der Hauptversammlung der Gruppe. Das Pilotprojekt der Laufenburger Feuerwehr sei in Laufenburg und Murg inzwischen zu einem festen Bestandteil der medizinischen Rettungskette geworden.
Über 220 Mal waren die beiden diensthabenden der insgesamt 18 ausgebildeten Responder vergangenes Jahr zu Einsätzen gerufen worden. 141 davon entfielen auf internistische Notfälle wie Herzinfarkt oder Blutzuckerentgleisung. 45 Mal mussten die Responder nach Stürzen oder Autounfällen Erste Hilfe leisten. Die Einsatzorte lagen zumeist in Laufenburg (77) oder Murg (45) selbst.
Auch in sämtliche Ortsteile beider Gemeinden wurden die Helfer gerufen, ein Einsatz führte sie sogar ins schweizerische Laufenburg. Die 18 ausgebildeten Helfer leisteten zusammen 10195 Stunden in Bereitschaft oder im Einsatz, hinzu kamen 2400 Stunden Aus- und Fortbildung. Über 2000 Dienststunden leisteten dabei Alexandra und Claus Brutsche, knapp 1000 Franziska Ebner (Grunholz) und knapp 700 Renate und Thomas Meisch (Oberhof). Feuerwehrkommandant Markus Rebholz, selbst eineinhalb Jahre lang bei den First Respondern über deren zeitlichen Einsatz: "Das kann man mit der Beanspruchung durch den normalen Feuerwehrdienst kaum mehr vergleichen." Doch die Responder sind durch ihr Ehrenamt nicht nur zeitlich sehr stark in Anspruch genommen, sondern auch psychisch. Manchmal können sie nicht mehr rechtzeitig helfen - zehn Personen konnten vergangenes Jahr nicht mehr gerettet werden. Immer wieder werden sie mit dem Leid der Opfer oder ihrer Angehörigen konfrontiert. Ein Nachsorgeprogramm und gegebenenfalls psychologische Betreuung durch einen Fachmann soll den Helfern helfen, mit den starken seelischen Belastungen fertig zu werden.
Bei den Wahlen wurden Claus Brutsche als Leiter, Helmut Riemke als Stellvertreter und Peter Heilmann als ärztlicher Leiter der Responder auf weitere zwei Jahre bestätigt. In den Ausschuss wurden Julio Muñoz Gerteis, Thomas Meisch, Margret Heilmann und Erich Weyandt gewählt. |
| Presseberichte "Südkurier " |
19.01.2007 |
Waldshut-Tiengen
First Responder
Wenn bei der Rettungleitstelle Waldshut (Telefon 112) aus Laufenburg oder Murg der Ruf nach einem Notarzt eingeht, werden von ihr auch die First Responder Laufenburg alarmiert. 18 Aktive der Feuerwehr Laufenburg haben eine spezielle Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert, um Verletzten und Kranken helfen zu können schon bevor der Rettungsdienst eingetroffen ist. Immer zwei First Responder tun Dienst und eilen bei einer Alarmierung direkt von Zuhause oder ihrem Arbeitsplatz an den Einsatzort. Wer mehr Informationen möchte, kann sich an Responder-Leiter Claus Brutsche wenden, Telefon 07763/801398.
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